Wo im Mittelalter Fische umgepackt, gelagert, gewaschen, gepökelt und verkauft wurden, kommt schon seit längerer Zeit vor allem eins auf den Tisch: frisch gezapftes Kölsch. Das Stapelhaus ist eines der markanten Gebäude in der Kölner Altstadt und hat eine traditionsreiche gastronomische Geschichte. Geschichtsträchtig ist auch die neuste Entwicklung: Das Brauhaus wurde quasi vom Scheitel bis zur Sohle saniert – ist nun heller, präsentiert sich offener und moderner.
Der Umbau: Viel Herzblut, Kreativität und Eigenleistung
Das neue Erscheinungsbild des Stapelhauses ist das Ergebnis einer detaillierten Planung und viel persönlichem Einsatz. Besonders bemerkenswert: Die umfangreichen Malerarbeiten – vom Kellerabgang bis zur Decke – wurden vom Inhaber eigenhändig durchgeführt. Lediglich für eine Woche musste der Betrieb vollständig ruhen, ansonsten konnten die Gäste die Verwandlung innerhalb von sechs Monaten live miterleben.
Handwerk & Design: In Zusammenarbeit mit der Objektgestalterin Bettina Hass und einer Schreinerei erhielt die Decke der Schwemme ein neues, stimmungsvolles Lichtkonzept. Prägnante Metallelemente und modern interpretierte „Levtekas“ (Karnevalsköpfe) schlagen dabei die Brücke zwischen Brauhaustradition und zeitgemäßem Design.
Interieur-Details: Liebgewonnene Exponate und Sammlerstücke erhalten nun einen neuen, beeindruckenden Auftritt, hell gebürstete Brauhaus-Tische, sorgfältig ausgewählte Tisch- und Hängelampen sowie ergänzendes Equipment setzen den Gastraum wirkungsvoll in Szene.
Von weitem sichtbar: Die Zeichen stehen innen wie außen auf „whow“. Und so wurde auch die Terrasse durch gezielte Maßnahmen verschönert: Die Terrasse sowie die Fenster wurden mit hochwertiger Milchglasfolie veredelt. Neue Schirme, Speisekästen und eine überarbeitete Außenbeschriftung signalisieren den Neuanfang bereits von weitem.
Neben dem modernisierten Erscheinungsbild gibt es eine weitere Neuerung: Nach 20 Jahren schlägt das Stapelhaus ein neues Kapitel auf und erweitert sein gastronomisches Profil um eine neue Kölsch-Partnerschaft Im Stapelhaus wird nun Sion Kölsch ausgeschenkt.
Das Stapelhaus: Blick nach vorne
Der neue Kölsch-Partnerschaft geht Hand in Hand mit der optischen Rundumerneuerung. „Sion steht für die kölschen Wurzeln in der Altstadt, ist eine Marke mit langer Tradition, so wie das Stapelhaus. Die Marke passt perfekt zu unserem neuen Erscheinungsbild.“ erklärt Frank Markus. Der Sion Kölsch-Slogan „Echte Kölner Trinkkultur“ spiegelt den Kern des Stapelhauses wider: Ein Ort, an dem Tradition gelebt, aber zeitgemäß interpretiert wird. Dass der Inhaber in diesem Spätsommer seinen 60. Geburtstag feiert, gab einen zusätzlichen Impuls, noch einmal nach vorne zu schauen. Das hat Frank Markus getan und einen Spagat hingelegt, sich neu erfinden und dabei 100% treu bleiben.
„Für uns ist das Stapelhaus so etwas wie ein neues-altes Juwel in bester Rheinlage“, sagt Georg Schäfer, Geschäftsführer der Sion Brauerei. „Hier treffen kölsche Geschichte, Brauhaustradition und moderner Genuss aufeinander – genau hier fühlt sich Sion zuhause. Es macht uns stolz, mit unserem Kölsch Teil dieses gastronomischen Schmuckstücks zu sein. Man spürt, mit wie viel Herzblut hier gearbeitet wurde – das passt perfekt zu unserer Marke und zu dem, was wir unter echter kölscher Gastlichkeit verstehen.“
Infos rund ums Stapelhaus
Das Stapelhaus am Fischmarkt ist seit Jahrzehnten ein fester Anlaufpunkt für Kölner und Touristen. Mit der aktuellen Modernisierung und dem Wechsel zu Sion Kölsch positioniert sich das Haus als modernes Brauhaus, das die kölsche Gastlichkeit mit Premium-Qualität verbindet.
Zahlen & Fakten
Tatkräftig Hand angelegt haben:
Schreinerei Manfred Junge, Werbebeschriftung Tybi, Dekorateurin Bettina Hass, Agentur Rheinstern
Stapelhaus Köln GmbH
Frank Markus, Geschäftsführender Gesellschafter
Frankenwerft 35, 50667 Köln
(0221) 39 902 981
info@stapelhauskoeln.de
https://stapelhauskoeln.de
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Public Cologne GmbH
Bild/Motiv: Stapelhaus-Eröffnung
Credit: Roland Breitschuh