Nicht nur die meisten Deutschen haben zum Jahreswechsel gute Vorsätze, was sie im neuen Jahr besser machen bzw. ändern möchten. Dabei landet „mehr Bewegung oder mehr Sport“ immer wieder auf Platz 1. Länderübergreifend! Und da hat sich das Brauhaus Sion gedacht, laden wir das amtierende Dreigestirn mal ein und checken deren Fitness-Skills. Prinz Niklas I., Bauer Clemens und Jungfrau Aenne sind der Einladung gefolgt und treten im ‚Trifolium-Biathlon‘ gegeneinander an.
Natürlich bekommen sie dafür keine Langlauf-Skier untergeschnallt und müssen auch keinen Dienst an der Waffe tun. Sie müssen sich auch nicht mit den Größen dieser Sportart messen, wie den Legenden Ole Einar Bjørndalen oder Magdalena Neuner. Sie machen die Plätze auf dem Treppchen einfach und allein unter sich aus. Wer da wohl die Nase vorn haben wird?
Nicht mit-, sondern gegeneinander in zwei Disziplinen
Zuerst sind Brauhaus-Kernkompetenzen gefragt: Beim Wettzapfen geht es ans Glas. Die Braustube bietet dafür die perfekte Kulisse, ist sie doch gänzlich dem Thema Karneval gewidmet. In der Glasvitrine am Ende des Raums sind lebensgroße Abbilder des Dreigestirns aus dem Jahre 2011 zu bewundern. Gestellt wurde es von der Bürgergarde Blau-Gold und Hausherr René Sion erfüllte die Figur der Jungfrau beeindruckend mit Leben. Das aktuelle Trifolium hat das damalige „Dreiblatt“ im Rücken, wenn sie an ihren Pittermännchen stehen und zapfen, was das Zeug hält. Wer als erstes einen ansehnlichen Kranz mit elf Kölsch-Stangen fertig hat, gewinnt diese Disziplin. Die Entourage dankte es ihnen und René Sion stand als Schiedsrichter parat, um den Qualitätscheck mit echtem Kennerblick durchzuführen. Das Sion Kölsch floss bei Jungfrau Aenne besonders gut und so eroberte sie in dieser Disziplin eine besonders gute Punktzahl. Aber auch Prinz und Bauer schlugen sich gut.
Danach ging es in die Alte Brauerei zum Darten. Hier hatte die Brauerei drei offizielle Darts-Scheiben aufgestellt, an der sich sonst echte Könner beim Sion Good Darts messen – sogar mit Größen wie dem Wahl-Kölner Florian Hempel alias der ‚Kölsche Jung‘. In der karnevalistisch abgewandelten Version wurden natürlich auch Punkte gesammelt. Gezählt wurde dabei wie bei normalen Wettkämpfen: Trifft man ein Single-Feld, bekommt man die genannte Punktzahl, landet der Pfeil im äußeren Ring (Double), zählen die Punkte zweifach und im inneren Ring (Triple) dreifach. Landet man einen Treffer im Bullseye, hagelt es sage und schreibe 50 Punkte und beim grünen Outer Bull immerhin noch 25 Punkte auf einen Schlag. Nach nur drei Durchgängen lag die Jungfrau klar vorne, mit genau 111 Punkten schaffte es der Bauer auf Platz zwei und der Prinz errang mit unter Einhundert Zählern Rang drei.
And the winner is …
René hielt ein wachsames Auge darauf, zählte aus und verkündete, dass Bauer Clemens und Jungfrau Aenne gleichauf lagen und ins Stechen mussten. Um den eindeutigen Sieger festzulegen, kam das beliebte ‚Kronkorken-Knobeln‘ zum Einsatz. Jeweils dreimal geschüttelt – nicht gerüht – und zack konnte Aenne sich feiern lassen. Für sie lockte ein Gutschein für ein opulentes Essen mit ihren Liebsten im Brauhaus Sion. Aber wie immer galt natürlich auch hier das Motto: Dabei sein ist alles! Und jede Menge Spaß hatten Prinz Niklas I., Bauer Clemens und Jungfrau Aenne von der Prinzengarde ganz sicher – und alle Zuschauer garantiert auch.
Dreimal Kölle Alaaf!
Adresse
Brauhaus Sion
Unter Taschenmacher 5 -7, 50667 Köln
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Public Cologne GmbH
Bild/Motiv: Jungfrau Aenne beim Wettzapfen
Credit: Roland Breitschuh