Der Sommer kommt – und er kommt mit Programm. Beim Sommer Köln ’26 verwandelt sich die Stadt vom 17. Juli bis zum 1. September in eine große, lebendige Bühne. Ob im Mediapark, auf dem Rudolfplatz, auf dem Platz vor dem Schokoladenmuseum oder einem der Kölner Bürgerhäuser oder Bürgerzentren: Überall in der Stadt pulsiert das Leben, klingt Musik durch die Abendluft und lachen Kinder über die nächste Pointe. Der Eintritt? Natürlich kostenlos. Die Freude? Garantiert.
Die meisten Veranstaltungen finden traditionell seit 1989 Open Air statt. In diesem Jahr gesellen sich zu den angestammten Orten wie dem Mediapark und der Hochschule für Musik und Tanz, neue Spielstätten dazu, wie zum Beispiel das Bürgerschaftshaus Bocklemünd/Mengenich. Und eins ist gewiss: Dem Publikum wird diese bunte Mischung aus Straßentheater, Musik, Tanz und Film die Herzen höherschlagen lassen – selbstverständlich wie immer bei freiem Eintritt.
Der Mediapark begeistert im Kleinen wie im Großen
Wow, was für ein Spektakel! Den Auftakt beim Sommer Köln 2026 macht etwas Außergewöhnliches: Die britische Tanzkompanie Motionhouse bringt ihr mitreißendes Stück „Wild“ gleich zweimal in den Mediapark – am 17. und 18. Juli jeweils von 18:30 bis 19:30 Uhr. Körper fliegen, Grenzen verschwimmen, die Natur tanzt. Wer einmal gesehen hat, was menschliche Bewegung alles kann, wird so schnell nicht vergessen.
Eine Woche später singt und schweigt der Mediapark. Denn am 24. Juli wird er erste einmal zur Klangwolke: Beim Singenden Mediapark (18:00 bis 21:00 Uhr) erhebt die Stadt zuerst gemeinsam mit dem Pianisten Constantin Gold die Stimme. Mitsingen ist hier unbedingt erwünscht – und das macht so viel Spaß! Wer danach noch nicht genug hat oder es einfach lieber leiser mag, zieht sich die Kopfhörer auf – beim Kopfhörerkino: Kurzfilm am See (22:00 bis 23:00 Uhr) flüstert das Kino seine Geschichten über Köln direkt in dein Ohr. Stille war noch nie so laut.
Am 25. und 26. Juli lädt der Sommer Köln zum Tanzen, Spielen und Staunen in den Mediapark ein: Der Slow-Steps two-gether Tanzworkshop lädt zum kollektiven Bewegen ein, das Spielemobil der Stadt Köln hat Bastelmaterialien sowie Sport-Equipment an Bord und sorgt mit Sicherheit für jede Menge Kinderjubel. Das reicht natürlich noch nicht für ein ganzes Wochenende! Wieder mit dabei sind Die kleine Wortwiese für Kinder ab vier Jahren und bei dem beliebten Fotografie-Workshop kreiert man unter dem Motto „Sonne und Wasser: Blau!“ individuelle Kunstwerke mit der Magie des Lichts.
Ein echtes Schmankerl wird der Auftritt des nö theaters. Die Drei Schauspieler*innen Asta Nechajute, Felix Höfner und Lucia Schulz entführen das Publikum im Stück „35 Tonnen“ in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW. Diese Inszenierung des dokumentarisch arbeitenden Theaters mit dezidiert politischem Impetus wurde 2025 mit dem Kölner Theaterpreis ausgezeichnet.
An den Veranstaltungswochenenden verschiedene Häuschen geöffnet, in denen Kaltgetränke und kulinarische Kleinigkeiten angeboten werden.
Ab in die Bürgerhäuser der Stadt – Kindertheater quer durch die Stadt
Am 25. Juli fliegt bei „Die Ritterprinzessin“ Tilly aus dem goldenen Käfig des Hoflebens hinaus in ein wildes Abenteuer, Seite an Seite mit der furchtlosen Ritterin Tonja. Im Bürgerzentrum Engelshof jagen sie gemeinsam einen stinkenden Drachen und entdecken dabei, dass wahre Freundschaft dort wächst, wo jede ihre eigenen Stärken und Schwächen zeigt. Aus höfischem Stillsitzen wird ein funkelndes Spiel um Mut, Zusammenhalt und das liebevolle Auf-den-Kopf-Stellen alter Rollenbilder.
Kleine Träumer*innen werden beim Mitmachtheater Little Minds Studio ganz wach, wenn dieses am 2. August ins Quäker Nachbarschaftsheim einlädt und mit dem Stück „Die Bremer Stadtmusikanten“ das junge Publikum begeistert.
Bei den Stücken des KKT können schon die ganz jungen Menschen (ab 3 Jahren) spannende Geschichten erleben – sinnlich und unmittelbar, mittendrin und menschlich, künstlerisch und professionell. Im „Sommernachtstraum“ dreht sich am 7. August im Bürgerschaftshaus Bocklemünd alles um Freundschaft und die Kraft der Phantasie, wenn sich für Undine und Paul das Reich Pherasekias öffnet, wo die Regenbogenelfen und Rolltrolle leben.
Den krönenden Abschluss setzt am 1. September das Kindertheater Kleine Weltbühne im Bürgerhaus Kalk, wenn „Professor Knödeldaddels Zimmerflug“ beweist, dass man für Abenteuer nicht weit reisen muss – manchmal reicht ein Zimmer und eine gehörige Portion Fantasie.
Das ist natürlich nicht alles, was die Bürgerhäuser und Bürgerzentren der Stadt zu bieten haben. Neben den genannten Programmausschnitten haben sie jede Menge auf Lager – von mitreißender Musik bis zu fröhlichen Mitmachaktionen für Groß und Klein. Am besten vorbeikommen, überraschen lassen und mitmachen!
Hofklänge – Musik im Innenhof der HfMT
Von 25. Juli bis 31. Juli öffnet die Hochschule für Musik und Tanz Köln abends (20:00 von 21:00 Uhr) ihren Hof für die angesagten „Hofklänge“ – lange kein Geheimtipp mehr, aber in jedem Fall ein intimes Konzerterlebnis unter freiem Himmel. Von der zarten Eleganz des französischen Barock über die leidenschaftliche Seele der klassischen Gitarre bis hin zum pulsierenden Herzschlag des Latin-Rock – die Hofklänge 2026 im Innenhof der Hochschule für Musik und Tanz Köln entfalten in wenigen Sommernächten ein musikalisches Panorama, das seinesgleichen sucht. Sechs Abende, sechsmal Gänsehaut.
Wenn die Traversflöte ihren ersten Atemzug in die Sommernacht haucht und das Cembalo mit silbrigen Läufen antwortet, öffnet sich am 25. Juli eine Tür in eine andere Zeit. Das Ensemble La Flatteuse unter der Leitung von Mona Grosam widmet sich der französischen Barockmusik in historischer Besetzung – mit Traversflöte, Barockvioline, Viola da Gamba und Cembalo. Auf dem Programm stehen Werke von Louis-Antoine Dornel, François Couperin sowie Georg Philipp Telemanns. Ein Abend für alle, die sich gerne in vergangene Klangwelten träumen lassen.
Am 28. Juli werden aus vier und sechs Saiten nicht zehn, sondern unendlich viele Welten: Beim Gitarrenabend nehmen die Studierenden der Klasse von Prof. Hans-Werner Huppertz ihr Publikum mit auf eine Reise, die von den melancholischen Weiten Anatoliens bis zu den leidenschaftlichen Tangos am Río de la Plata führt. Mit Werken von Joaquín Rodrigo, Astor Piazzolla und Carlo Domeniconi begegnen sich unterschiedliche musikalische Traditionen in einem Dialog voller Temperament und Eleganz. Ein Abend, der zeigt, wie viel Welt in einem einzigen Instrument stecken kann.
Am 29. Juli übernimmt der Rhythmus das Kommando. Die Latin Combo unter der Leitung von Prof. Alfonso Garrido entfacht im Innenhof ein Feuerwerk aus Klang und Energie: Mit Songs aus Carlos Santanas legendärem Album „Festival“ erwacht die Latin-Rock-Ära der 70er-Jahre zu neuem Leben. In bewegender Erinnerung an den kürzlich verstorbenen puertoricanischen Posaunisten, Komponisten und Bandleader Willie Colón erklingt außerdem New York-Salsa in seiner reinsten Form – bevor die Combo mit einem Seitenblick auf den diesjährigen Super-Bowl-Auftritt von Bad Bunny und Lady Gaga die Brücke in die Gegenwart schlägt. Dieser Abend wird weniger Konzert als Fest.
Rudolfplatz – vom Newcomer zum Publikumsliebling
Der Rudolfplatz hatte im vergangenen Jahr Premiere und entpuppte sich innerhalb kürzester Zeit zum Publikumsliebling. Wer hätte gedacht, dass dieser weite Platz am Ring so cosy sein kann?!
Vom 8. bis zum 11. August ist hier ordentlich was los. Zuerst haucht Schauspielerin Lisa Schneider vom metropol Theater der Königstochter Laura im Stück Der Froschkönig Leben ein. Sie hat ihre goldene Lieblingskugel in einen Brunnen fallen lassen und begegnet beim verzweifelten Versuch, sie wiederzubekommen, einem großen, grünen Frosch.
Spätestens, wenn das Kölner Quartett Pelemele auf der Bühne steht, sind alle wach. Schließlich sagen sie selber über sich: „Wir sind der Wecker! Und der macht Krach!“ Die vier beenden in diesem Jahr ihre erfolgreiche Karriere und bringen am 8. August ihre wilde, pelemelige Mischung aus Rock, Disco, Hip Hop, Pop und Ska an den Start – jede Menge Ohrwürmer inklusive.
Das Cassiopeia Theater schickt mit ihrer Inszenierung „Max auf den Bäumen“ am 9. August kleine wie große Zuschauer*innen auf Rätseljagd. Claudia Hann erweckt ihre selbstgebauten hölzernen Figuren eine nach der anderen zum Leben – neben Max auch Mimi, den Klecksteufel und die Elfenkönigin. Köln wird Märchenland.
Auf Kölns neuem Lieblingsplatz kommen natürlich auch die Erwachsenen voll auf ihre Kosten – mit anspruchsvollem Kabarett und facettenreichem Musikprogramm.
Wenn am 8. August die Schatten länger werden, beginnt am Rudolfplatz mit YEVEH ein Abend, der tiefer reicht als jeder gewöhnliche Konzertbesuch. Die Musikerin, deren Wurzeln in der Kultur der Ewe (ein westafrikanisches Volk aus Ghana und Togo, dessen Musiktradition zu den reichsten des Kontinents zählt) liegen, bewegt sich souverän zwischen Afro-House, Afrotech und Afrofusion. Sie schafft dabei eine klangliche Sprache, die sich keiner Schublade fügen will. Elektronische Sounds und das kulturelle Gedächtnis Westafrikas verschmelzen in ihrer Musik zu etwas, das man nicht nur hört, sondern körperlich spürt: ein Puls, der aus der Tiefe kommt, getragen von Rhythmus und Stimme. YEVEH eröffnet damit nicht nur den Abend – sie eröffnet eine Welt.
Was ein Konzert sein kann, wenn eine einzige Person, eine Loopstation und der Wille zur absoluten Unmittelbarkeit aufeinandertreffen, beweist Lars Fiero am 9. August auf eindrucksvolle Weise. Der Kölner Singer-Songwriter und Loop-Artist baut seine Songs live auf der Bühne – Schicht für Schicht, Instrument für Instrument: Drums, Bass, Gitarre, Keyboard, Vocals – alles entsteht in Echtzeit, nur für diesen einen Abend, nur für dieses eine Publikum. Was dabei entsteht, ist ein vollständiger Bandsound, der aus dem Moment geboren wird und mit ihm vergeht. Roh, energiegeladen und von einer Direktheit, die in dieser Form auf deutschen Bühnen selten zu erleben ist – Lars Fiero setzt damit den Schlusspunkt eines Wochenendes, das die ganze Bandbreite zeitgenössischer Musikkultur ausgekostet hat.
Am 10. und 11. August zeigt „Escht Kabarett“ in Kooperation mit KölnerLeben auf dem Rudolfplatz, was Köln am besten kann: Humor mit Herz und Schlagfertigkeit mit Seele. Für alle, die beim Lachen auch mal nachdenken möchten, ist das genau das richtige. In zwei Mixed-Shows lassen unterschiedliche Kabarettist*innen das Genre hochleben und spicken die Auftritte mit scharfen Pointen, musikalischen Highlights und klugen Beobachtungen.
Escht Kabarett als feste Größe
Wenn Torsten Schlosser die Moderation übernimmt und am 10. August das Programm eröffnet, beginnt auf dem Rudolfplatz ein Nachmittag, der das Publikum mit Witz, Schärfe und einer gehörigen Portion Aberwitz durch die Absurditäten des Alltags führt. Laura Brümmer, Comedienne und Musicaldarstellerin, die seit 2020 in Formaten wie dem Quatsch Comedy Club und der Ladies Night zu sehen ist, erzählt mit entwaffnender Selbstironie von den kleinen und großen Katastrophen des Lebens. Stefan Reusch, seit Jahrzehnten festes Inventar der Kölner Kabarettszene und bekannt von WDR 2, tritt als selbsterklärter Weltretter an: Mit messerscharfer Beobachtungsgabe und trockenem Humor seziert er den ganz normalen Wahnsinn unserer Zeit.
Der Kölner Kabarettist Martin Zingsheim würzt seinen Auftritt mit bitterböser Comedy und einer Prise mitreißender Musik – sprachlich gewitzt, herrlich verrückt und nie ohne Substanz. Den Abschluss macht Illyoung Kim, waschechter Kölner mit südkoreanischen Wurzeln, der aus haarsträubenden Alltagserlebnissen als Deutscher mit asiatischem Aussehen grotesken Stoff schöpft – lässig, charmant und mit einer Leichtigkeit, die das Publikum erst lachen und dann nachdenken lässt.
Wer glaubt, Kabarett sei eine ernste Angelegenheit, wird am 11. August auf das Angenehmste eines Besseren belehrt. Gerd Buurmann, Schauspieler und Entertainer, führt durch ein Programm, das vier so unterschiedliche wie unwiderstehliche Bühnenpersönlichkeiten versammelt. Marius Jung, Kölner Kabarettist, Bestsellerautor und Stand-up-erprobter Tausendsassa, schöpft mit spöttischer Selbstironie und kluger Gesellschaftskritik aus den Absurditäten, die Alltagsrassismus und deutsche Befindlichkeit täglich neu produzieren.
Klaus Renzel, Meister der klassischen Clownkunst, Pantomime und Vollblutmusiker in einer Person, beherrscht das kontrollierte Chaos wie kein Zweiter: Wo andere Worte brauchen, sprechen bei ihm Körper, Gitarre und ein untrügliches Gespür für den richtigen Moment. Gerd Köster, einer der bekanntesten Sänger und Erzähler Kölns, bringt mit rauchiger Stimme, tiefgründigem Wortwitz und jenem feinen Gespür fürs Erzählen, das seinesgleichen sucht, Geschichten auf die Bühne, die man so schnell nicht vergisst – kölscher geht es kaum. Und schließlich Sabine Domogala, des Rheinlandes wahrscheinlich beste Comedy-Therapeutin: Mit umwerfendem Charme und trockenem Humor demaskiert sie die Phrasen gängiger Ratgeber und Coaching-Methoden, lässt keine Hintertür offen und umgarnt ihr Publikum so lange, bis es längst in ihre kabarettistische Falle getappt ist – und das mit größtem Vergnügen.
HafenSounds – Weltmusik und Chorgesang
Traditionell läutet HafenSounds mit mitreißender Weltmusik den Sommer Köln ein. In diesem Jahr bilden sie den krönenden Abschluss. Vom 28. bis zum 30. August verwandelt sich der Vorplatz des Schokoladenmuseums in eine Bühne für Musiker*innen ganz unterschiedlicher Nationen. Was ihnen gemein ist? Sie begeistern mit ihren Klängen.
Am 28. August beginnt mit DJ Jan Ü. eine Reise, die keine Grenzen kennt. Seit gut 30 Jahren durchstreift der Kölner Musikjournalist, Kurator und DJ die Klangwelten des Planeten – als Kopf hinter Projekten wie der Yalla Party, der Humba Party, den Klangnomaden und Brasilonia hat er die unterschiedlichsten Kulturen nach Köln geholt und auf den Dancefloor gebracht. An diesem Abend liegt der Schwerpunkt auf tropischen Sounds aus den Kakao-Regionen der Welt: Westafrika, Mittel- und Südamerika – jene Gegenden, die nicht nur die Welt mit Kakao versorgen, sondern auch mit Rhythmen, die tief in der Erde verwurzelt sind und gleichzeitig in den Himmel wachsen. Ein Abend, der schmeckt, klingt und bewegt.
Der nächste Tag steht im Zeichen der langen Tradition der HafenSounds. Das Global Music Festival auf dem Vorplatz des Schokoladenmuseums bietet die Bühne für ein klingendes Porträt der kulturellen Vielfalt unserer Stadt, gespielt von Musikerinnen und Musikern aus aller Welt, die in Köln ihre Heimat gefunden haben. Kuratiert und moderiert von Jan Krauthäuser, der seit Jahren mit herrlich wilder Mischung aus kölschen, karibischen, afrikanischen und orientalischen Klängen beweist, dass Weltoffenheit kein Schlagwort ist, sondern ein Lebensgefühl, entsteht hier ein Festival, das nicht nur unterhält, sondern berührt: über Sprach- und Glaubensgrenzen hinweg, genau so, wie Musik es seit jeher vermag.
Den Abschluss des Wochenendes gehört den Stimmen – und was für Stimmen. Kölner Chöre verwandeln beim Chorfestival den Vorplatz des Schokoladenmuseums in eine Klanglandschaft, die von leisen, getragenen Momenten bis zu kraftvollen, mitreißenden Passagen alles umfasst, was vereinte Stimmen zu sagen haben. Swing, Pop, Klassiker und kölsche Töne begegnen sich in einem Repertoire, das so bunt und lebendig ist wie die Stadt selbst – und das eine Wahrheit feiert, die so alt ist wie die Musik: dass gemeinsames Singen eine der unmittelbarsten Formen menschlicher Verbindung ist, die es gibt. Wer einmal in den Sog eines vielstimmigen Chorklangs geraten ist, weiß: Dagegen ist kein Kraut gewachsen – und das ist gut so.
Sommer Köln ’26 – weil die schönsten Bühnen keine Dächer brauchen.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Public Cologne GmbH
Bild/Motiv: Tanzkompanie Motionhouse mit dem Stück „Wild“
Credit: Motionhouse