Public Cologne

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Tom Thomas: König der Nacht

Manche Geschichten beginnen leise, mit einem leeren Saal und einer Handvoll Gäste. Die von Tom Thomas und dem Bootshaus jedoch ist längst zur Legende geworden – und das nicht nur am Mülheimer Hafen, sondern in der ganzen Clubwelt. Seit nunmehr 15 Jahren steuert Thomas das Bootshaus durch die Wellen des Nachtlebens, trotzt jedem Sturm und setzt dabei immer wieder neue Segel für die Szene. Was als Flop begann, ist heute ein Flaggschiff der internationalen Clubkultur: ein Ort, an dem Beats Geschichte schreiben und Innovationen zum guten Ton gehören.

 

Ein Rückblick mit Weitblick: Von den Anfängen zum Weltruhm

2012 übernahm Tom Thomas die Geschicke im Bootshaus in Köln-Mülheim. Damals ahnte wohl niemand, dass hier einmal die Crème de la Crème der elektronischen Musik auflegen würde. Damals war das Bootshaus noch ein Geheimtipp, ein Ort für Liebhaber elektronischer Tanzmusik. Schritt für Schritt entwickelte es sich zum Magneten für Nachtschwärmer, Trendsetter und Weltstars. Heute ist das Bootshaus nicht nur die deutsche Nummer eins, sondern rangiert regelmäßig unter den Top Ten der besten Clubs weltweit – laut DJ Mag aktuell auf Platz 7. Ein Ritterschlag, der nicht nur die lokale Szene elektrisiert, sondern auch Tourist*innen aus aller Welt nach Köln zieht.

 

30 Jahre Tom Thomas: Vom Gastro-Rookie zum König der Nacht

Tom Thomas ist mehr als nur ein Clubbetreiber – er ist Visionär, Netzwerker und Unternehmer mit Gespür für Trends und Talente. Seine Reise begann vor drei Jahrzehnten, als er seine ersten Schritte in der Gastronomie und Modebranche wagte. Mit Stationen in renommierten Clubs, Restaurants und als kreativer Kopf hinter Eventkonzepten entwickelte er ein feines Gespür für das, was Gäste wirklich wollen. Heute beschäftigt Thomas rund 120 Festangestellte, über 600 Minijobber sowie 150 Fachfirmen und Freelancer – eine Armada, die Kölns Nachtleben am Laufen hält und immer wieder aufs Neue überrascht.

 

Persönlicher Werdegang: Mit Herz und Haltung

Geboren und aufgewachsen in Köln, studierte Thomas Betriebswirtschaftslehre, bevor ihn der Ruf der Nacht packte. Früh entdeckte er seine Leidenschaft für Events, Musik und Menschen. Die Zusammenarbeit mit Niclas Aigner, heute Marketingchef des Bootshauses, begann klassisch: Niclas startete als Gast, wurde Azubi und stieg intern zum kreativen Kopf auf. Gemeinsam mit Booker-Urgestein Ulrich Rauschenberger und einem eingespielten Team gelingt es Thomas, am Puls der Zeit zu bleiben – durch Mut zu Neuem, einen feinen Sinn für Trends und die Bereitschaft, auch mal gegen den Strom zu schwimmen. Als CCO fokussiert er sich auf die strategische Planung, damit auch in Zukunft Umsatz, Kundenzufriedenheit oder Reputation stimmen.

 

Bootshaus: Pilgerstätte der Clubkultur

Ein Boulevardblatt nannte Tom Thomas einst den „König der Ringe“ – eine Anspielung auf die Schlange vor dem Club, die sich an Wochenenden um das Bootshaus windet. Doch der Titel passt auch im übertragenen Sinn: Mit innovativen Konzepten, internationalen Bookings und spektakulären Festivals wie NIBIRII oder Blacklist hat Thomas den Club zu einem Leuchtturm für junge Tourist*innen gemacht. Wer heute in Köln feiern will, kommt am Bootshaus nicht vorbei – egal ob mit 18 oder 50, im Anzug oder Tanktop.

 

Erfolgsgeheimnis: Authentizität, Teamgeist und technisches Feingefühl

Was braucht es, um über Jahre hinweg zu den besten Clubs der Welt zu zählen? Für Thomas ist die Antwort klar: „Man muss das Nachtleben lieben, aber auch bereit sein, ständig zu lernen und sich neu zu erfinden.“ Im Bootshaus trifft modernste Technik auf gelebte Subkultur: Die Soundanlage ist State of the Art, das Lichtdesign individuell auf jedes Event abgestimmt. Dresscodes oder VIP-Bereiche sucht man hier vergebens – gefeiert wird gemeinsam, egal, woher man kommt. Das Team setzt auf Diversität, Offenheit und ein untrügliches Gespür für die Wünsche der Gäste. Nicht zuletzt sind es die Menschen hinter den Kulissen, die den Club am Laufen halten und die jedes Wochenende für unvergessliche Nächte sorgen.

 

Bootshaus: Strahlkraft in schwierigen Zeiten

Während viele Clubs und Discos in Deutschland schließen mussten, hat das Bootshaus seine Strahlkraft nicht nur bewahrt, sondern sogar ausgebaut. In einer Zeit, in der sich das Nachtleben neu erfinden muss, bleibt das Bootshaus ein Fels in der Brandung – und Tom Thomas der Steuermann, der mit Leidenschaft, Innovationsfreude und Teamgeist immer neue Wege findet, die Nacht zum Tag zu machen.

Drei Jahrzehnte Ausnahmezustand: Das Bootshaus feiert 22 Jahre Clubgeschichte

22 Jahre – das ist in Clubjahren gefühlt eine Ewigkeit. An dieser besonderen Stelle im Mülheimer Hafen eröffnete 1991 ein Novum: das Warehouse. An diesem abgelegenen Ort lag der Fokus schon damals auf elektronischer Musik. 2004 entstand dann das Bootshaus und hat sich schon längst zum Herzschlag der internationalen Clubszene entwickelt. Das Bootshaus feiert 2026 sein 22-jähriges Bestehen und blickt dabei auf eine bewegte Geschichte zurück, die von Aufbruch, Wandel und unzähligen magischen Nächten geprägt ist. Generationen von Nachtschwärmern haben hier ihre ersten Beats gespürt, legendäre DJs haben das Pult zum Beben gebracht und unzählige Trends wurden hier geboren, bevor sie anderswo überhaupt ein Thema waren. Das Bootshaus ist mehr als ein Club – es ist ein lebendiges Stück Kölner Kulturgeschichte, das sich immer wieder neu erfindet, ohne seine Seele zu verlieren. Das Bootshaus beweist: Wer den Puls der Zeit spüren will, muss nur durch das rostige Metalltor am Rhein treten – und wird Teil eines Mythos, der auch nach 22 Jahren kein bisschen leiser geworden ist.

 

Ausblick: Die Party geht weiter

Ob als Gastgeber im Café de Paris, Veranstalter von Festivals oder als kreativer Kopf im Bootshaus – Tom Thomas bleibt Kölns „König der Nacht“. Und während draußen der Rhein vorbeizieht, wird drinnen weiter getanzt, gefeiert und Geschichte geschrieben. Denn eines ist sicher: Solange es charismatische Visionäre wie Tom Thomas gibt, wird das Bootshaus auch weiterhin das Epizentrum der Clubkultur bleiben.

 

Nächstes Highlight: A TECHNO BALLET ODYSSEY

27. und 28. Februar 2026 im Bootshaus Köln
A Techno Ballet Odyssey ein innovatives Eventformat, das klassische Ballettkunst mit der Energie einer Clubnacht verbindet. Der Abend beginnt jeweils ab 20 Uhr mit einem Pre-Show DJ Set, gefolgt von einer einzigartigen Ballett-Performance der renommierten Berlin Ballet Company (22:00 bis 23:15 Uhr). Getanzt wird nicht auf der Bühne, sondern mitten im Raum, begleitet von einer eigens komponierten Live-Techno-Score von Marko Nastić. Im Anschluss folgt die Aftershow mit einem hochkarätigen Line-up bis in die Morgenstunden, u. a. mit Marko Nastić, Pauli Pocket (Kater Blau), Sudo (Drumcode) und Handmade (Tresor). Zwei Abende, an denen Musik, Performance und Clubkultur zu einem neuen Erlebnis verschmelzen.

 

Anschrift: Bootshaus Cologne, Auenweg 173, 51063 Köln

Aktuelle Infos unter: https://bootshaus.tv/

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Public Cologne GmbH
Bild/Motiv: Tom Thomas in der Bar Dessous
Credit: VVG