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LUPO: Experimentierfreudige Rockmusiker feiern Jubiläum

In den vergangenen 18 Monaten ist so einiges bei den fünf jungen Wilden von LUPO passiert, die ihre Karriere 2011 als Schulband starteten. Seit damals komponieren und texten sie ihre eigenen Songs; die allermeisten auf Kölsch. Na klar, sind sie doch Kinder der Domstadt. Großen Anteil daran hat Benni, der sich in schlaflosen Nächten gerne ans Klavier setzt. Das steht seit dem letzten Jahr in der „Villa Lupo“ am Kölner Stadtrand. Es ist Bennis Elternhaus und dient jetzt frisch renoviert als Band-Domizil, in dem die fünf täglich ihre Kreativität gemeinsam ausleben können.

Ungefähr zeitgleich mit dem Umzug kam das gleichnamige Album heraus „Villa Lupo“. Zwölf Stücke sind darauf zu hören. Gewohnt abwechslungsreich. Sogar ein paar Titel auf Hochdeutsch sind drauf. Musikalisch inspiriert von Jazz, Klassik und Rock ’n‘ Roll. Gleich beim ersten geht es – nach einem kurzen Intro – richtig ab: Loss jonn! Mitsingen leichtgemacht. Das Potenzial für einen Karnevalshit bringt er mit. Und im dazugehörigen Video kann man erahnen, wie viel Spaß die Senkrechtstarter mit ihrer Musik haben. Es macht Lust auf mehr und vor allem darauf, sie endlich einmal wieder live zu sehen. Dabei kann man dann auch die Virtuosität bewundern, mit der sie eine Vielzahl unterschiedlicher Instrumente spielen; darunter Exoten wie Ukulele, Posaune, Kontrabass und Pandeiro. „Wir freuen uns extrem auf die Live-Auftritte und hoffen, dass die bevorstehende Karnevalssession wieder einigermaßen normal läuft“, sagt Gitarrist Pedro Schädel. „Ganz besonders fiebern wir aber unserem Jubiläumsjahr entgegen. Elf Jahre. Das ist schon eine Hausnummer.“ Er lacht und Sänger Kai Mathias fügt mit einem Strahlen hinzu: „Das nehmen wir als Anlass, um die Grenzen NRWs zu überschreiten und deutschlandweit in Clubs aufzutreten.“ Mit ihrer Spielfreude werden sie garantiert rasend schnell Fans jenseits des Rheinlands gewinnen.

Zum Glück haben die Jungs mittlerweile einen Tourbus, mit dem sie zu ihren Auftritten fahren. Zu Beginn quetschten sie sich eng an eng in Pedros kleinen VW Lupo. Er war der einzige mit Führerschein und Auto. Jede Lücke wurde bestmöglich genutzt. Gitarre, Bass und Posaune mussten schließlich auch noch mit. So kam es dann auch zum Bandnamen, der für immer an den fahrbaren Untersatz und unzählige gemeinsam zurückgelegte Kilometer erinnert. Noch heute erzählen sie Anekdoten, wenn sie in ihrem neuen Gemeinschaftsraum in der „Villa Lupo“ sitzen und das Essen genießen, das Schlagzeuger Andi für sie zubereitet. Dazu trinken sie gerne Kölsch.  Für Alex, der schon mit drei Jahren Klavier spielen konnte, jetzt aber an Bass und Posaune überzeugt, darf es ab und zu auch mal ein Tequila sein. Über ihr Lieblingsgetränk findet sich auf dem neuen Album natürlich auch ein Song. Quasi eine Lobhudelei auf das leckere Bräu: „My Kölsch“. Teile des Videos wurden im Brauhaus Sion gedreht. Passender geht es kaum, wenn sie in feinstem Denglisch singen: „I‘m sorry that I like my Kölsch. Come on let’s make the Deckel rund.“

Nach einer kurzen Sommerpause legen sie im Herbst wieder richtig los, drehen ein lustiges Musikvideo zum Song „Deine Mama“, releasen eine neue Single und laden Unglugged-Sessions hoch. Ein regelmäßiger Blick auf ihre Homepage lohnt sich allemal: https://lupo-koelle.de.

Wir freuen uns auf mitreißende Auftritte im Jubiläumsjahr! Wir sind uns sicher, dass wir da noch einiges zu erwarten haben.

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Public Cologne GmbH
Bild/Motiv: LUPO live im Brauhaus Sion
Fotocredit: Photographie byanna